WEGWEISER DURCH DEN SUBVENTIONSDSCHUNGEL
Bund, Länder und EU versuchen, mit Fördermitteln für Forschung und Entwicklung (FuE) volkswirtschaftlich erfolgversprechende Innovationen sowie die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes zu fördern. Besonders hohe Priorität hat hier die Förderung der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs). Die schaffen nämlich die meisten Arbeitsplätze und den stärksten Schub für Wachstum, Innovation und Fortschritt. Deshalb stellt Vater Staat umfangreiche Fördermittel in spezialisierten Mittelstandsprogrammen wie z.B. ZIM - dem Zentralen Innovationsprogramm für den Mittelstand - zur Verfügung.
Die Informationsflut und die bürokratischen Hürden des Subventionsdschungels schrecken jedoch viele potentielle Fördergeldempfänger nach wie vor ab. Als nachhaltiger Killerfaktor wirken der erhebliche Aufwand und das damit verbundene unkalkulierbare Kostenrisiko eines Förderantrages. Nicht zuletzt haben Förderanträge, die ohne Erfahrung im Subventionsdschungel erstellt werden, nur mäßige Erfolgsaussichten.
Deshalb werden für den Großteil förderungswürdiger Innovationen gar keine Zuschüsse beantragt. Dieses Dilemma des Subventionsdschungels bewirkt, dass erhebliche Fördermittel nicht ankommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden: bei den forschungs- und entwicklungstreibenden KMUs, die sich die aufwendigen Förderanträge zeitlich nicht leisten können, oder nicht ihre Förderwürdigkeit erkennen. Es sei denn, Sie finden einen Fremdenführer, der im Dschungel zu Hause ist.
Den haben Sie gerade gefunden. Damit auch zielführende Wegweiser zu den Förderbedingungen, der Identifizierung des für Sie am erfolgversprechendsten Förderprogrammes, Ihrer reibungslosen Antragstellung und der unkomplizierten Projektabwicklung. Vor allem aber einem Antragseinstieg ohne Kostenrisiko inclusive Erfolgsgarantie. Und einigen Förderbeispielen, die zeigen, dass jeder der ein handfeste Innovation entwickeln kann, diese auch gefördert bekommt.



