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Antragstellung

Antragstellung

Den Pfeil ins Ziel schiessen.

Die Kunst eines Förderantrages besteht im Wesentlichen darin, komplexe Sachverhalte möglichst einfach aber attraktiv darzustellen. Dabei muss Ihr Projekt auf die individuellen Bedingungen des Förderprogrammes top-down bis auf höchste Detailebene maßgeschneidert werden. Hier liegt die Würze in der Kürze. Gleichzeitig müssen jedoch viele Fragen zwischen den Zeilen beantwortet werden, die das Antragsformularwesen nicht explizit auflistet. Wer nämlich gegen die ungeschriebenen, höchst individuellen Gesetze des jeweiligen Zuschussgebers verstößt, hat selbst mit der besten Innovation keine Chance.

Die richtigen Worte an der richtigen Stelle

Dieses Vorgehen liegt nicht etwa an einem möglichen Bürokratiewahn der Zuschussgeber, sondern an einem übergeordneten Regelwerk, das die Antragsprüfer zur schnellen Bearbeitung penibelst zu beachten haben. Ferner verfügen die Prüfer über ein entweder technisches oder betriebswirtschaftliches Fachwissen. Sie erwarten also das Gegenteil von fachchinesischen Litaneien. Oftmals fehlt es den Technikern an der ebenfalls notwenigen Business-Orientierung, um die Marktchancen in Relation zum Wettbewerb und Ihren Business Case überzeugend darzustellen.

Nicht zuletzt sind dezidierte Kosten- und Terminpläne zu erstellen, die Ihr Projekt in Arbeitspakete mit Meilensteinen sauber strukturiert darstellen und mit etwaigen Projektpartnern zu einem übergreifenden Projektplan zusammenfassen. Wer da nicht top-down strukturiert präsentieren kann, oder gar den Eindruck erweckt, keine nachvollziehbare Projektstruktur zu haben, wird ganz schnell aussortiert.

Ohne Routine und Erfahrung addieren sich allein die Aufwände für die Antragstellung schnell auf mehrere Mannmonate und deutlich fünfstellige Kosten. Gleichzeitig ist es beinahe unmöglich, ohne Erfahrung die teils ungeschriebenen und hochindividuellen Vorgaben der Zuschußgeber einzuhalten. Entsprechend gering ist die Erfolgsquote von unerfahrenen Erstantragstellern. Im Gegensatz zu unserer. Die liegt nämlich bei mehr als 2.000 von uns betreuten Förderanträgen bislang bei nahezu 100%.

Am Ende bleibt jedoch auch bei unseren Anträgen ein zwar geringes aber doch vorhandenes Restrisiko. Denn es gibt z.B. bei EU-Förderungen ein Budget-geschuldetes Ranking und eine Selektion außerhalb unseres Einflussbereichs. Bei nicht Budget-selektiven Förderprogrammen teilen wir dieses Restrisiko mit unserem Kunden und bieten ein Honorarmodell mit einem festen Basishonorar und einer erfolgsabhängigen Komponente.

Dirk Maus

Gründer und Inhaber von ifi
info@kmu-foerderung.com


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